Der Gitarrenunterricht

Die Gitarre ist ein sehr vielseitiges Instrument. Sie ist mobil und lässt sich für viele Stilrichtungen nutzen.

Verschiedenste Bauarten, wie zum Beispiel die Westerngitarre, klassische Gitarre oder E-Gitarre zeigen, dass in der Geschichte der Entwicklung verschiedenste Wege eingeschlagen wurden.

Genau diese wunderbaren Eigenschaften des Instruments stellen an den jungen Schüler besondere Herausforderung. Man hat nun zu entscheiden, was man eigentlich will. Interessiere ich mich für Rock und E-Gitarre? Möchte ich mit der Gitarre am Lagerfeuer mit anderen zusammen Lieder singen? Möchte ich für mich persönlich in Ruhe klassische Stücke spielen? Auch ein klassisches Duett wird sehr gut angenommen.

Die wesentlichen Faktoren bei der Entscheidung zur Stilrichtung sind Alter und daraus motorische Fähigkeiten sowie die eigene Prägung in der Musikwelt und wirkliche Ziele des Gitarrenunterrichtes. Im jungen Alter entscheiden oftmals die Eltern, ob und wie Ihr Kind die Gitarre kennenlernen soll. 

In einem Alter zwischen 7 und 10 Jahren ist es zu empfehlen an einer klassische Gitarre (Nylonsaiten) zu spielen. Der Schüler eignet sich damit die wichtigsten motorischen Grundlagen und Notenkenntnisse für das Instrument an. 
Zwischen dem 11. und 13. Lebensjahr entwickeln sich dann oft eigene Wünsche.  Fühlt sich das Kind auch in der Gesangsbegleitung wohl, sprich singt es auch gern mal Pop und Rock Lieder, wechseln die Kinder oft auf eine Westerngitarre (Stahlsaiten). Hier ist der Akkordanschlag wesentlich dynamischer und die Liedbegleitung wirkt rhythmischer. 
Entdeckt das Kind für sich die Bandarbeit, sprich Zusammenspiel mit Schlagzeug, Keyboard, Gesangsstimme und Bass, so wird oft auf eine E-Gitarre gewechselt. Die E-Gitarre ist grundsätzlich ein völlig eigenes Instrument und braucht mit dem Plektrum eine völlig eigene Grundlagenausbildung.

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